Juratour 2014

Ein Highlight der Events bei O&S: Die alljährliche Jura-Tour

Wie jedes Jahr im Juli erwartet Martin Strauß die Mitfahrer der Jura-Tour am Samstagmorgen um 07°°Uhr im Hof von O&S. Die Gruppe fährt trotz Regen, vollzählig los nach Hartheim-Heitersheim. Dort begrüßt Horst Braun, ein erfahrener Tour-Guide und Motorradtrainer, die Fahrer. Eine theoretische Einweisung über das Fahren in der Gruppe und sicheres Kurvenfahren stehen jetzt erst mal auf dem Programm.

Der Regen hört auf und die Tour beginnt, das theoretische Wissen kann nun direkt in die Praxis umgesetzt werden. Horst führt die 10 Motorräder mit insgesamt 17 Teilnehmern auf die Straßen abseits der Autobahn durch wunderbare Landschaften und kleine französische Dörfer. Das Urlaubsfeeling stellt sich auch sogleich ein…..

Die Straßen sind verkehrsarm, der Himmel ist bedeckt aber es regnet nicht mehr. Immer wieder gibt es Halts an Aussichtspunkten, Burgen, zum Kaffee trinken oder einfach zum unterhalten und rauchen.

Mittags werden wir in einem Restaurant erwartet, in dem jeder Teilnehmer am Buffet sein Sandwich selbst belegen kann. Nach dem Essen fahren wir weiter, mittlerweile im Herzen des Jura, mal auf der französischen und mal auf der schweizer Seite. Die Landschaft ist herrlich und die Stimmung hervorragend.

Abends gegen 18°° Uhr finden sich dann alle müde und gut gelaunt im Hotel „Robichon“ ein. Die Motorräder werden in der Scheune sicher geparkt. Das Anlegerbier trinken, duschen und dann ein geselliger Abend mit französischem Dreigänge Menü erwartet die Tour-Teilnehmer.

Der Sonntag beginnt mit einem leckeren Frühstücksbuffet. Das Wetter zwingt uns nicht zur Eile, es regnet immer mal wieder. Gestartet wird gegen 09:30Uhr. Wieder verblüfft uns die Ortskenntnis von unserem Guide Horst. Er scheint alle Straßen auswendig zu kennen. Das wunderschöne Dessoubre-Tal durchfahren wir heute, eines der Highlights der Tour: Landschaftlich reizvoll, die Straße wunderbar kurvenreich mit wenig Verkehr, ein Genuss für Biker.

Wir fahren langsam wieder Richtung Norden, Richtung Deutschland.

Ein Ausrutscher auf regennasser Fahrbahn ist der einzige Wermutstropfen dieser Reise, nach einer kleinen Reparatur der Fußrastenanlage konnte es dank Martin Strauß schon weiter gehen .

Ansonsten kommen alle nach 800 gefahrenen Kilometern wieder heil und pünktlich zum Fußball-WM-Endspiel zu Hause an.

Fazit der Tour: Trotz kurzen Regenschauern war die Tour ein voller Genuss, vor allem dank der tollen Mitfahrer und Mitfahrerinnen!

Karin Graf

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